RoboCup@Home

In Zukunft sollen Serviceroboter sinnvolle und nützliche Aufgaben im Haushalt übernehmen können. Dazu benötigt ein Roboter gewisse Fähigkeiten, wie z.B. das Zurechtfinden in der eigenen Wohnung, das Erkennen und Greifen von gängigen Haushaltsgegenständen oder die natürliche Interaktion mit dem Menschen per Sprache.

In der RoboCup@Home-Liga müssen die teilnehmenden Serviceroboter diese Fähigkeiten in verschiedenen Tests unter Beweis stellen. Die Arena ist dabei sehr an eine häusliche Umgebung, z.B. ein Apartment, angelehnt.
Die einzelnen Testaufgaben beinhalten u.a. das Aufräumen eines Zimmers, die Unterstützung beim Wocheneinkauf oder die Bewirtung von Gästen auf einer Party. Neben solch fest definierten Aufgaben, haben die Teams die Möglichkeit, in einer „Open Challenge“ innovative und komplexe Fähigkeiten zu demonstrieren, die durch die vorangegangen Tests nicht abgefragt werden.

Die besondere Herausforderung für die RoboCup@Home-Liga liegt in der Entwicklung intelligenter Robotersysteme, die nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch in realen und authentischen Umgebungen robust und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen können.

In diesem Jahr wird the RoboCup@Home-Liga zwei zusätzliche Wettbewerbe
mit den Standard-Plattformen Pepper von Softbank und HRS von Toyota beinhalten.

Teams
b-it-bots, Bonn Rhein Sieg University of Applied Sciences (Deutschland)
homer@UniKoblenz, University of Koblenz (Deutschland)
RT Lions, Hochschule Reutlingen / Reutlingen University (Deutschland)
SCC - Serious Cybernetics Corporation, Hochschule Ravensburg Weingarten (Deutschland)
SocRob, Instituto Superior Tecnico (Portugal)
Tech United Eindhoven, University of Technology Eindhoven (Niederlande)
ToBI - Team of Bielefeld, Bielefeld University (Deutschland)

Spielplan

Der Spielplan dieser Liga

Endergebnisse

Die Ergebnisse dieser Liga

League Chair

PD Dr.-Ing. Sven Wachsmuth, Universität Bielefeld
chair-athome@robocupgermanopen.de

Regeln

Das Regelwerk für RoboCup@Home 2017 ist zur Zeit in Vorbereitung. Neue
Teams können sich als Einstieg über das Regelwerk von 2016 einen guten Einblick verschaffen, was im Wettbewerb gefordert ist.